DOL 2018 in Berlin

Alles Rund um den DOL 2018

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Murdock
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DOL 2018 in Berlin

Beitragvon Murdock » 02.05.2018 07:57

Die Mission ist eine nette Idee, aber aus mehreren Gründen nur bedingt spielbar.
3 Lanzen gegen 3 Lanzen, sprich 12 Mechs gegen 12 Mechs, damit waren die ungeübten Spieler überfordert und somit die Mission in vorgegeben Zeitrahmen nicht spielbar. Wenn Andi und ich nicht unterstützt hätten, dann hätten wir in der Zeit keine 3 Runden geschafft. Die Beschreibung des Szenarios war dürftig und die Sonderregeln liessen viele Fragen offen. Dies als Spielleiter zu entscheiden, der auf einer Seite noch mitspielt, birgt viel Konfliktpotential.
Wenn Davion die Missionsbedingungen richtig liest und dementsprechend handelt, dann ist die Mission in 4 bis 5 Runden beendet, ohne dass Kurita eine Chance hat, irgendwas zu reissen, geschweige denn darüber nachzudenken ob sie eventuell Missionsbedingungen erfüllen könnten. Ich frage mich ernsthaft, ob diese Mission mal ausgetestet wurde.
Der Skype-Chat war chaotisch, Auswirkungen auf das Spielgeschehen vor Ort hatte er kaum. Irgendwelche Luftschläge anzuforden, deren Abhandlung Zeit frisst und deren Auswirkungen meisst gegen Null gehen, habe ich als Spielleiter einfach mal ignoriert. Ich habe mich eher auf das Spielgeschehen an der Platte konzenriert.
Überhaupt hatte ich nicht einmal das Gefühl, dass das HQ eine Vorstellung davon hatte, wie der Stand an den einzelnen Spielorten war und ob ein Eingreifen (per Luftschalg o.ä.) notwendig oder sinnvoll ist.
Der DOL ist eine schöne Idee, aber wenn Vorkommnisse an einem Spielort Auswikungen auf einen/alle anderen Spielorte haben sollen, dann ist hierfür eine wesentlich bessere Kommunikation und Koordination erforderlich. Auch sind alle Szenarien besser zu testen.
An sonsten bleibt es was es für mich dieses Mal war, alle Spielorte spielen für sich sechs Stunden ein Szenario und was am Ende herauskommt...
Viele Grüße
Murdock

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Jacob Verdriis
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Re: DOL 2018 in Berlin

Beitragvon Jacob Verdriis » 02.05.2018 13:40

Tja, ich hab den DoL diesmal nur als Zuschauer mitbekommen, aber es war wohl sogar so, daß einzelne Spielorte nichtmal Internetzugang hatten. Und wie das so ist, wenn jemand ein Szenario relativ allein anbietet, vergisst er vermutlich gern mal die zeitnahen Rückmeldungen.

Es scheint mir trotzdem opportun, vor der Planung für nächstes Jahr mit den Spielleitern (ganz besonders denen, die Kritik vorbringen möchten) noch mal einen gemütlichen Samstag zum persönlichen Austausch steigen zu lassen. Da reflektiert es sich viel besser, als schriftlich.
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Re: DOL 2018 in Berlin

Beitragvon 11e64 » 02.05.2018 17:07

Ich glaube, ihr seht die Sache ein wenig zu ernst.

Der eigentliche Sinn des DOL ist, dass an einem Tag an möglichst vielen Orten Battletech angeboten wird.
Hierfür wird alles vorbereitet und wie die Erfahrung gezeigt hat, sind immer viele dabei.
Und zwar, wie zumindest ich denke, weil es irgendwie "magisch" ist, zu wissen, dass an anderen Orten zur gleichen Zeit gespielt wird.
Hier wird eine Art "Zeichen" gesetzt, dass Battletech gespielt wird.
Dabei kommt es grundsätzlich nicht darauf an, ob man gewinnt oder verliert, sondern dass man sich "mal wieder" in großer Runde trifft und Spaß daran hat.
Zumal man weiß, dass unser Spiel damit ein positives Aufsehen erhält ...
Und vielleicht neue Spieler und alte Spieler neu anlockt ... wofür die legendäre OGD wohl zweifellos den schönsten Grundstein gelegt hat.

Aber natürlich hätte man gern zudem ein ausgewogenes Szenario.
Klar, dafür müssten die Szenarien im Vorwege formuliert und Probe gespielt werden ...
Schwierig, so etwas zu organsieren ... sicherlich nicht unmöglich ... aber ...
Wisst ihr selbst, nicht wahr? ;)

Und so ist der DOL ein schönes Event, der allerdings nicht den Anspruch hat, haben kann, perfekt zu sein ...

Von Vorteil wäre natürlich ein SL, der eigenständig den einen oder anderen Kinken auffängt ... aber wem erzähle ich das?

Und nun gibt es ja auch wieder den Aufruf, die Bitte, sich an den Vorbereitungen des DOL 2019 zu beteiligen
Siehe: viewtopic.php?f=97&t=4354

Soll ich mal unken?
Es wird wie Weihnachten sein ... plöltzlich ist er wieder da, der 24.12., 18:00 Uhr ... und noch keine Geschenke :D

Ich bedanke mich jedenfalls herzlichst bei Oetkar, der den DOL 2018 eigentlich erst möglich gemacht hat!

PS:
Nichtsdestotrotz ist die Idee, sich mal mit mehreren SL des DOL zu treffen, um zu reflektieren, toll und m.E. sehr sinnvoll.
Findet sich jemand, der das mit Unterstützung des Vereins organisiert?


LG 11e
Man sagt, jeder sei seines Glückes Schmied.
Über nichts lachen die Götter lauter!


Grüße von Elfe aka 11e64 aka elric dorsai
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Re: DOL 2018 in Berlin

Beitragvon Murdock » 04.05.2018 06:03

Vielen Dank für diese wortreiche Erklärung, wozu der DOL gut ist, was die Ziele sind und dass er nicht perfekt ist. Alles was Du damit sagen willtst Elfe, weiss ich bereits und ist kein heißer Brei.
Meine vorgtragene Kritik ist letzendlich darauf zurückzuführen, dass zu wenig Zeit in die Vorbereitung und Organisation investiert wurde/werden konnte.
Auch darauf bin ich auch allein gekommen und das eine Person allein das nicht stemmen kann ist mir ebenfalls bewusst.
Oetkar gebührt sicherlich Respekt und Dank, dass er es dieses Jahr hinbekommen hat.
Aber das ist nicht der erste DOL, wo ist die Lernkurve der Verantwotlichen? Wer ist eigentlich genau verantwortlich?
Es wird als deutschlandweite Mechforce-Veranstaltung promotet und es ist nicht möglich den DOL zu verbessern?
Ist dies das Niveau, wie die Mechforce Battltech präsentiert und organisiert?
Es ist halt mehr zu tun, als Püppies mit einer Szenario-Beschreibung zu versenden und ein paar Spielorte anzumelden.
Wenn der hierfürr notwendige Aufwand für einen DOL nicht durch ein paar motivierte Leute gestemmt werden kann, dann wird der DOL sterben.
Viele Grüße
Murdock

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Re: DOL 2018 in Berlin

Beitragvon Akira213 » 04.05.2018 12:35

back to topic :D
ich hätte gern die Unterlagen zum Szenario in Berlin. Mich ebenfalls mal dran probieren, und evtl. direkt auch ein paar mögliche Veränderungen einbringen.
Das im Westerwald gespielte Szenario hätte das z.B. auch nötig.
ich war's !!

Daniel
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Re: DOL 2018 in Berlin

Beitragvon Anastasiuss » 04.05.2018 15:55

Ich meld mich mal als einer der "Ungeübten" zu Worte. Vorweg, durch das DOL von 2017 bin ich überhaupt erst Mitglied in der Mechforce geworden und das diesjährige hat mich nicht abgeschreckt, ich hätte mich nicht anders entschieden. Ja, 12 Mechs unter eigener Kontrolle haben mich etwas überfordert und ich war echt froh über die Unterstützung. Letztes Jahr hatte ich glaub ich nur die Hälfte der Mechs oder eine Lanze unter meiner Kontrolle. Die Zwickmühle in der der Spielleiter in dem Fall war kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber ich denke das DOL ist auch nicht primär als Event für Einsteiger gedacht. Die meisten Mitglieder sind sehr wahrscheinlich versierter im Umgang mit den Regeln/ schneller im Würfeln als ich oder gar der zweite Einsteiger an dem Tag, ein quasi komplett BT Neuling. Aber einen Vorteil hatte das ganze, ich hätte sonst nie so viele Züge in so kurzer Zeit geschafft und Einblick in so viele Regelfragen bekommen. Das war quasi ein echt guter Crashkurs. So schnell so viele Fehler und so schnelles Feedback darauf zu bekommen ist mir sonst kaum möglich :-)

Die Grätsche zu finden wer die Kernzielgruppe ist, ist denk ich schwer bei der Erfahrungsspanne von über 15 Jahre - 0 Jahre. Das kenne ich noch aus meiner Zeit im Sportverein an dem ich Events organisierte hatte die Einsteiger bis über 20 Erfahrungsjahre alte Hasen einfangen sollte.

Was mir gefällt, war die DOL Idee der Auswirkung eines Szenarios auf andere Schauplätze. Wir hatten ja Quasi den Davion Commandeur im HQ auf der Platte. Und der war echt(!) knapp vor der Entführung gewesen. Dies im Hinterkopf hat einen sehr großen Reiz an der Runde ausgemacht. Auch wenn die Auswirkung auf unser Szenario oder von unserem Szenario minimal waren, es hätte auch ganz anders sein können. Fremdgesteuerte Ereignisse können manche Partie in letzter Sekunde nochmal echt drehen. Auch ein hart erarbeiteter Sieg hätte so durch die anderen Szenarienauswirkungen in eine katastrophale Niederlage enden können. Aber das ist ja bei DOL quasi Prämisse wenn ich das recht verstanden habe. Nicht der Einzelsieg entscheidet den Krieg und kein Plan überlebt den ersten Kontakt und erst recht nicht den zweiten :-)

Ein paar Regeln waren dieses Jahr in der Tat etwas verwirrend, so das wir die ersten 30 Minuten wahrscheinlich komplett anders gehandelt hätten und der Verlauf komplett anders gewesen wäre. Vielleicht kann man die Szenarien ja über das Jahr sonst so testen, das es Testgruppen gibt, welche zum DOL einfach zwangsweise ein anderes Szenario nehmen müssen. Konkretes Feedback zum aktuellen DOL von allen Gruppen einsammeln. Welche Regel genau war schwammig, wie hätte sie besser Formuliert werden können. Das hilft ja schon bei der Formulierung von neuen Regeln.

Beispiel: Bei uns war es unter anderem die Regel (So aus dem Kopf), das das HQ sich immer nur mit einer anderen Einheit bewegen kann und zum Schluss der Runde im Feld einer eigenen Einheit stehen muss. Der Wortlaut auf dem Papier war interpretierfähig und genau das war uns passiert. Das HQ wurde von der besitzenden Seite gezogen, in der ersten Runde aber noch ohne Seite an Seite mit einer eigenen Einheit zu stehen. Genauso war nicht ganz klar, ob Kurita nach der "Eroberung" des HQ beim ziehen am Start und Ende des Zuges an der selben Einheit stehen musste oder ob man quasi eine Staffelstabübergabe von Mech zu Mech machen kann.

Summa summarum, mir hat es Spass gemacht und ich wäre nächstes mal wieder dabei wenn es mir Zeitlich wieder möglich ist. Und hoffentlich auch ein wenig Regelfester :-)
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Re: DOL 2018 in Berlin

Beitragvon Mike » 05.05.2018 09:56

Akira213 hat geschrieben:
04.05.2018 12:35
back to topic :D
ich hätte gern die Unterlagen zum Szenario in Berlin. Mich ebenfalls mal dran probieren, und evtl. direkt auch ein paar mögliche Veränderungen einbringen.
Das im Westerwald gespielte Szenario hätte das z.B. auch nötig.
Da kann ich Akira nur zustimmen das Szenario war so wie es geschrieben war extrem unausgeglichen, selbst mit den Veränderungen die wir
vorgenommen hatten war es schon nach 6 Runden fertig....

@ Akira
Das Szenario aus Berlin kann ich Dir auch geben das hatten wir letztes Jahr in Wiesbaden und da waren wir auch schnell fertig.
Zeige mir einen Helden und ich beweise Dir das er ein Arsch ist.

A814 & B814 Northwind Highlanders - 1st Kearny Highlanders
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D814 Word of Blake - 39th Division, Purity of Destiny
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Re: DOL 2018 in Berlin

Beitragvon Andai » 06.05.2018 08:43

Kann ich bitte einfach mal alle Szenarien haben?
Vielleicht kann ich da ja zwei Herren in die Pflicht nehmen und wir tüfteln mal was aus.

Szenarien sind sowieso immer schwierig, von Multi-verknüpften ganz zu schweigen. Selbst nach 20 Jahren Battletech (und ja, auch ich "Jungspund" spiele BT mittlerweile seit 23 Jahren), stößt man immer wieder auf das von Murdock erwähnte.
Auf der anderen Seite wiederum verstehe ich auch Elfes "Standardphrasen"- Aussage. Präsenz für Battletech zeigen ist wichtig, ohne Frage, aber was ist das Ziel?

1. Neulinge finden, Präsenz zeigen, Battletech spielen = braucht kein riesiges, verknüpftes Szenario, sondern einen gut durchdachten, knackigen Aufhänger und genug "leichte" Kost zum Konsumieren.
2. Etwas Besonderes, Spezielles bieten, das einem das Gefühl gibt, dass man mal mehr treibt, als nur Standard 2v2, 4v4 - Mechgeschlacke. Das war der DoL für mich immer. Szenarien, die miteinander verbunden sind, "globale" Auswirkungen haben, etwas anderes gespielt wird, als nur stumpfe Mechs. Es zu spüren ist, dass Befehle von oben oder Ergebnisse auf anderen Schlachtfeldern Auswirkungen auf meines haben. Endlich mal "sinnvolle" Gefechtsgrößen (Kompanielevel), um Planeten zu erobern etc. ABER ich bin auch permanent in BT unterfordert und finde, dass kaum jemand dieses Universum voll ausreizt.
Mal ein paar Stichworte:
- Sonderregeln aus TacOps?
- Luft-Raumjäger auf BT Karten?
- Panzer / VTOls / Infanterie (viel zu selten gespielt)
- Eigenbauten (sind ja immer pöse)
- 3050+ oder Clan? Oh, mein Gott, alles Marlboro und sowieso viel zu abgehoben

Das sind Argumente oder Sichtweisen, auf die ich weit mehr stoße, als jemanden, der sagt: klar, lass uns das alles Mal irgendwie machen.

Mein schönstes Erlebnis war ein Szenario über mehrere Wochen, bei denen wir 4x4 Karten ausgelegt hatten, viel Spieler, jeder hatte eine Heimatbasis in einer Ecke, eine Aufstellung mit Mechs, Panzern, Jägern, Infanterie. Treibstofftanks, Lagerhallen, Märkte, eine Festung und man kämpfte gegeneinander, überfiel den Nachbarn, kooperierte auf Missionen, handelte etc. pp.
Da haben wir mal alles ausprobiert, Sonderregeln und vieles mehr.

Bei vielen scheitert es ja schon daran Stadtkämpfe richtig zu spielen. "Skidding ist doof, lassen wir weg!" "Durch Gebäude gehen und Keller finden? Nee, lass mal zu kompliziert!" - und das von gestanden, langjährigen Battletech Spielern. MIR nimmt so etwas den Spaß am Spiel, weil es so immer nur Einheitsbrei ist. Jede Woche stellt man "x-mechs" auf, manche sowieso nur die gleichen und heulen dann, wenn jemand mal "Spritzer" aufstellt, weil er keine Lust drauf hat beziehungsweise etwas Neues austesten will.
Ich glaube ich habe im letzten Jahr in keiner Woche aufeinanderfolgend den gleichen Mech gespielt...

Worauf ich hinaus will:
Der DoL wäre für mich die Möglichkeit genau das zu schaffen, etwas "komplexeres", das miteinander verwoben ist und auf mehreren Ebenen anspricht. Das für Neulinge verpacken, was die größte Aufgabe darstellen dürfte, wäre toll.
Deswegen möchte ich mich da hinsetzen und das austüfteln und da Murdock sowieso IMMER etwas an einem Szenario auszusetzen hat, darf er sich gleich dazu setzen :D
Dann unterstützen wir Oetkar halt und machen die Hintergrundarbeit fürs nächste Mal (Jahr).

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